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Bettlerjunge Johann Faust, der Priester und der
Narr.
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Der Priester erkennt das Talent des begabten
Jungen und nimmt ihn in die Schule auf...
...sehr zum Verdruss des Junkersohns Rufus, der
nicht aufhört, gegen den "stinkenden Bettler" zu intrigieren.
Faust lernt Margarete kennen.
Faust nimmt Abschied von seiner Großmutter
und geht an die Universität.
Faust hat das Examen bestanden.
Aber dann bringt Rufus die Nachricht, Fausts
Großmutter sei als Hexe vebrannt worden.
So einer kann nicht Doktor sein, die Würde
wird ihm wieder aberkannt.
In seiner Verzweiflung besinnt sich Faust auf
die Geisterbeschwörung.
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Mephist erscheint, Faust schließt einen
Pakt mit ihm:
In seinem Leben wird Mephist ihm dienen, nach
dem Tod gehört Fausts Seele Mephist.
Mit Zauberkräften beginnt die Reise.
Faust wird Berater des Herzogs.
Als ihm das zu wenig ist, macht Mephist ihn zum
König.
Aber das alles macht ihn nicht glücklich
ohne Margarete.
Faust erwacht und erkennt, dass er den Pakt mit
Mephist nur geträumt hat.
Den Doktortitel konnte man ihm nehmen, aber nicht
sein Wissen,
Als fahrender Heiler reist er nun durchs Land.
Seine Heilerfolge machen ihn berühmt.
Als er vom kranken Rufus um Hilfe gebeten wird,
kämpft er mit der Versuchung,
den verhassten Gegner durch eine falsche Medizin
zu töten.
Aber Faust besinnt sich im letzten Moment.
Faust trifft Margerete wieder, und sie zieht
nun mit ihm.