Frühlingsfest am 26. März 2010

 

 

Viele Leute – viel Spaß

Und über 7300 Euro für gute Zwecke

 

Das Frühlingsfest gehört zu den im Schulprogramm und in der Tradition der EBS fest verankerten Aktivitäten. Alle zwei Jahre beschwören wir so gegen alle Wetterunbilden den Frühling. Und auch diesmal belohnte der Erfolg die zum Teil langen vorausgehenden Mühen. So viele und spendable Besucher wie diesmal hatten wir noch nie. Die Einnahmen wollen wir in die Zukunft investieren:

 

Zwei Drittel des Erlöses fließen in den „Klassenraum der Zukunft“, d.h. in die Ausstattung weiterer Klassen mit moderner Unterrichtstechnik wie Smartboards. Und ein Drittel soll dafür sorgen, dass die Schülerinnen und Schüler auf Haiti eine Zukunft haben. Denn das zerstörerische Erdbeben dort ist inzwischen aus den Medien verschwunden, doch der Wiederaufbau der Schulen erfordert noch viel Zeit und unsere Hilfe.

 

 

Wie war nun das Frühlingsfest 2010? Eindrücke in Blitzlichtern:

 

Viel gute Laune, Fröhlichkeit, Freundschaft

 

  

 

Das führte in unserem Las Vegas manchmal sogar zur Hochzeit.

 

 

„Hier gibt es ein Schlaraffenland, hier in der EBS.

Da gibt es guten Obstsalat und auch noch leckere Crêpes.

 

 

 

Es gibt Würstchen und Getränke hier, die schmecken richtig gut.

Wer das nicht mag, für den gibt es auch leck’res Fingerfood.

 

  

 

Vampire mixen Cocktails an. Zum Gruseln gibt’s auch ein Café,

Wo Dracula schon wetzt den Zahn, o weh, mein Hals, o weh!

Es gibt hier mehr Getränke noch, wie zum Beispiel Tee.

Aber auch Milch-Shakes noch und sehr viel Kaffee.“

 

 

 

 

 

Und es musste auch abgewaschen werden.

 

 

„Garantiert Kinderarbeit“ war auf dem Frühlingsfest ein Grund mehr zum Kaufen.

 

 

 

 

 

„Fahren Sie schneller als Schumacher und gewinnen Sie“ - keine Millionen, aber eine Urkunde.

 

  

 

Doch man konnte es auch ruhiger angehen lassen und anderen beim Sport zuschauen.

 

 

„Fühlekästen groß und klein!  Hühnerfeder, Spinnenbein?

Auch ein Seestern kann drinne sein! Was kommt noch? Vielleicht ja Schleim.

Doch die Pflicht bei Fühlekästen, ja die weiß doch jedes Kind:

Das sind nun mal die Tannenzapfen. Los, greif rein, es knackt bestimmt.“

 

Und auch mit den Füßen konnte man fühlen gehen. Oder sich den Kick beim Pokern holen.

 

  

 

In dem Theaterstück ging es um zwei Affenstämme, die sich bekriegen wollten.

Doch es endete ganz anders, denn die Kinder der beiden Häuptlinge verlieben sich.

 

 

 

Tombola! Der glückliche Gewinner des Hauptpreises konnte sein Glück kaum fassen.

 

 

Doch leider – oder zum Glück? – halten Masken nur eine begrenzte Zeit.

 

 

 

Dann kehrt der Alltag zurück und es heißt abbauen.

 

 

 

Aber in zwei Jahren heißt es ja wieder:

Frühlingsfest an der EBS!

 

Kai