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Diese bunten Überraschungspakete
werden auch dieses Jahr wieder Kinder in osteuropäischen Ländern erreichen,
die sonst niemand beschenkt. Im letzten Jahr hatten die EBS-Pakete Kinder in
einem Waisenhaus in Moldawien glücklich gemacht. Viele Schülerinnen und
Schüler gestalteten ihre Päckchen auch dieses Jahr sehr individuell und
schrieben zum Teil sogar Briefe auf Englisch. Vielleicht erhalten sie ja
Antwort. Dank gebührt auch denjenigen,
die die Aktion mit einer Geldspende unterstützten, so dass der Transport nach
Polen, Moldawien, Rumänien oder in die Ukraine bezahlt werden kann. Aber warum nur 52 Päckchen?
Damit liegen wir zwar im Landesschnitt, aber früher kamen weit über hundert
zusammen. Vielleicht waren Berichte in
Zeitungen und Internet schuld; christliche Schriften in solchen Päckchen
sollen aus den USA nach Indien geschickt und dort als Missionierungsversuch
verstanden worden sein. Nach Auskunft von Ute Kordes -
sie wohnt in Barmstedt und ist eine der Vorsitzenden des Vereins „Geschenke
der Hoffnung e.V.“ in Deutschland - ist sichergestellt, dass solches in
Deutschland nicht vorkommt. Frau Kordes hat im letzten Jahr den
Pakettransport begleitet und die Verteilung miterlebt. Kinder erhalten ohne
Ansehen ihrer Religionsgemeinschaft und ohne jede Gegenleistung ihr Geschenk. Kai |
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