Die EBS im geschichtlichen Überblick

Ostern 1870     Gründung einer Privatschule unter dem Namen „Höhere Töchterschule“

Die Schule ist zunächst in einem Haus in der Holstenstraße untergebracht, siedelt aber noch im  gleichen Jahr in das Jürs’sche Haus in der heutigen Schulstraße um.

 

Ostern 1897      Umzug in das Gebäude der bisherigen Knabenmittelschule am Propstenfeld (aus der sich die heutige Bismarckschule entwickelt)

 

22.04.1897        Die Stadt Elmshorn übernimmt die Trägerschaft. Die Schule führt jetzt den Namen „Städtische höhere Mädchenschule“.

 

16.04.1903        Einweihung des neuen Schulgebäudes an der Bismarckstraße (heutige Volkshochschule)

 

Ostern 1909     Die Schule trägt den Namen „Höhere Mädchenschule“.

 

1911                 Der offizielle Titel wird in „Städtisches Lyzeum“ geändert.

 

1936-1938         Erweiterung des Lyzeums durch den Aufbau einer Oberstufe. Ab 1938 lautet der offizielle Name „Oberschule für Mädchen“.

 

7./8.03.1939      Erste Abiturprüfung an der Oberschule für Mädchen

 

03.08.1943        Zerstörung des Schulgebäudes nach einem schweren Luftangriff auf Elmshorn. Der Unterricht wird nur noch eingeschränkt in der Bismarckschule und anderen städtischen Gebäuden erteilt. Ab April 1945 fällt der Unterricht ganz aus.

 

Ostern 1946     Wiederaufnahme des Unterrichts im Gebäude der Bismarckschule im Schichtbetrieb

 

Ostern 1954     Übersiedlung nach Wiederaufbau in das alte Schulgebäude

 

15.02.1955        Einweihung des Neubaus an der Beselerstraße. Im Erdgeschoss ist die Bismarckschule, im Obergeschoss die Oberschule für Mädchen untergebracht.

 

02.08.1955        Die Schule darf sich Gymnasium nennen.

 

17.03.1956        Namensgebungsfeier: Die Schule heißt nun „Elsa-Brandström-Schule – neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium für Mädchen“. 1968 wird der Name korrigiert zu „Elsa-Brändström-Schule“.

 

1964-1969         Planung und Bau des neuen Schulgebäudes im Krückaupark

 

26.06.1969        Feierliche Einweihung des neuen Gebäudes, seitdem Koedukation

 

1971/1972         Einführung der reformierten Oberstufe

 

1974-1977         Planung und Bau des Erweiterungsbau für die Oberstufe

Einweihung am 26.11.1977

 

1991-1995         Planung und Bau des Kommunikationszentrums „EBS-Treff“ (Cafeteria)

Einweihung am 30.03.1995

 

 

Schulleiter an der EBS

 

Name

Titel

Lehrbefähigung

Zeitraum

Dr. Schwarz

Rektor

 

1870 – 1873

Pauline Trapp

 

 

1873 – 1878

Dr. Werther

 

 

1878 – 1880

H. Meyer

Rektor

 

1880 – 1897

Friedrich-Karl Hennig

Direktor

 

1897 – 1922

Dr. Friedrich Warnecke

Studienrat

D/E/G/Ek

1922 – 1923

Dr. Paul Hoffmann

Studiendirektor

D/Re

1923 – 1932

Eleonora Heitsch

Studienrätin

D/F

1932 – 1934

Franz Kienast

Oberstudiendirektor

F/E/G

1934 – 1958

Käthe Becker

Oberstudiendirektorin

F/E/Spanisch

1958 – 1972

Dr. Arno Jenkis

Oberstudiendirektor

D/G/Phil

1972 – 1988

Peter Bollmann

Oberstudiendirektor

G/F

1988 – 2002

Uwe Lorenzen

Oberstudiendirektor

Ma/Sp

ab 2002